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Die Botschaft kostbarer alter Weisheiten wird mittlerweile von den Wissenschaften immer mehr bestätigt: Das Universum und unsere Körper bestehen aus einem gemeinsamen Energiefeld, dem Quanten-Hologramm, dem Geist Gottes, der göttlichen Matrix. Und wir alle haben direkten Einfluss auf das Universum: durch unsere Überzeugungen und unsere mit Emotionen erfüllten Gedanken. Wir können die Codes unserer persönlichen Realität - und damit die Welt - verändern!Auf wissenschaftlicher Basis und mit spirituellem Weitblick versteht es Gregg Braden, die Zusammenhänge spannend, inspirierend und einsichtig zu entschlüsseln und die Menschheit zu ermutigen.Denn von unserer größten Liebe, unserer tiefsten Heilung und unseren unglaublichsten Wundern sind wir nie weiter als eine Überzeugung weit entfernt.

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Details

Art des Produktes Taschenbuch / kartoniert
EAN / ISBN 9783867280594
Autor Braden, Gregg
Verlag KOHA
Seitenanzahl 315
Erscheinungsdatum 19.06.2008
Leseprobe Im Mai 2004 führte eine Gruppe von Wissenschaftlern an der Medizinischen Hochschule von Turin eine bis dahin einzigartige Studie durch, um die Macht der Überzeugung zur Heilung medizinischer Probleme zu prüfen. Die Studie begann damit, dass man Patienten ein bestimmtes Medikament verabreichte: Es enthielt einen dopaminähnlichen Stoff und linderte ihre Beschwerden. Die Wirkung hielt jedoch nur etwa eine Stunde lang an. Sobald sich das Mittel im Körper zersetzte, kehrten die Symptome zurück. 24 Stunden später meinten die Patienten, eine weitere Dosis zu erhalten, welche die chemischen Vorgänge in ihrem Gehirn normalisieren würde. Allerdings handelte es sich dabei nur um eine einfache Salzlösung, die keine therapeutische Wirkung zeigen dürfte. Mithilfe von Elektroden konnte man feststellen, dass die Hirnzellen genauso reagierten, als hätten sie das Medikament erhalten. Der Leiter der Studie, Fabrizio Benedetti, sagte dazu: »Dies ist das erste Mal, dass wir es auf der Ebene des einzelnen Neurons beobachten konnten.«7 Die Studie aus Turin bestätigt, was ein Team von der Universität von Vancouver, Kanada, feststellte. Sie berichteten, dass Placebos tatsächlich den Dopamin-Level im Gehirn von Patienten erhöhen können. Vor diesem Hintergrund meint Benedetti, dass »die Veränderungen, die wir beobachtet haben, auch durch die Freisetzung von Dopamin ausgelöst wurden.«8Vielleicht ist genau dies der Grund, weshalb der Arzt William James, der als der »Vater« der Psychologie gilt, nie die Medizin praktiziert hat, für die er ausgebildet war. 1864 beschrieb er in einem Artikel, weshalb er annahm, es gehe bei einer Heilung weniger um die Prozeduren als vielmehr um die Art, wie der Arzt dem Patienten helfe, sich zu fühlen. »Meine ersten Eindrücke [über Medizin]sind, dass es da viel Humbug gibt. Mit Ausnahme der Chirurgie, in der manchmal etwas Positives bewerkstelligt wird, bewirkt ein Arzt mehr durch die moralische Wirkung seiner Gegenwart auf den Patienten und seine Familie als durch irgendetwas anderes.«9Solange es Menschen gibt, hat man versucht, Leiden zu lindern und Beschwerden zu heilen. Die Geschichte der Heilung ist über 8000 Jahre alt. Die »moderne« Medizin hat allerdings erst im 20. Jahrhundert begonnen. Vor dieser Zeit haben vielleicht viele Heilmittel nur wenig aktive Bestandteile enthalten. Wenn das zutrifft, dann ist der Placebo-Effekt für einen großen Teil der Heilungen in der Vergangenheit der Menschheit verantwortlich und hat vielleicht sogar bei unserem Überleben als Art eine entscheidende Rolle gespielt.Wenn lebensfördernde Überzeugungen die Macht haben, Krankheiten rückgängig zu machen und unsere Körper zu heilen, dann müssen wir uns fragen, welchen Schaden negative Überzeugungen anrichten können. Welche Wirkung hat zum Beispiel die Art, wie wir über das Altern denken, auf die Art, wie wir altern? Welche Konsequenzen hat es, wenn die Medien uns immer wieder erzählen, was uns alles fehlt, statt unsere Gesundheit zu feiern? Wir brauchen uns nur umzusehen, um diese Fragen zu beantworten.Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 wurden wir besonders hier in den USA darauf konditioniert, zu glauben, dass unsere Welt nicht mehr sicher sei. Daher überrascht es nicht, dass die Angst in unserem Land seit damals zugenommen hat - und damit auch die durch Angst ausgelösten gesundheitlichen Probleme. 2002 wiesen Studien darauf hin, dass bis zu 35 Prozent derjenigen, die dem Trauma dieses Ereignisses ausgesetzt waren, unter einem erhöhten Risiko stehen, posttraumatische Belastungsstörungen zu entwickeln.10 Fünf Jahre später hat sich diese Möglichkeit bereits teilweise verwirklicht.Im März 2007 berichtete die Yale Medical Group von einer Studie der Anxiety Disorders Association of America (Amerikanische Gesellschaft für Angsterkrankungen, ADAA). Darin wird festgestellt, dass immer mehr College-Schüler mit mentalenStörungen zu kämpfen haben und dass die Anzahl seit den Anschlägen
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