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Wer wollte schon so verwegen sein, die Zeit nach dem schockierenden Stellenverlust als Segen zu betrachten?
Laila Schmid hat diesen Denkprozess aktiv bewältigt: Ihr Engagement in der Öffentlichkeit dient ihr selbst als Quell der überströmenden Freude. Und sie genießt die Freiheit, ganz im Fluss des Lebens sein zu können.
Wie das geht? Gemeinsam mit Bärbel Mohr verrät sie handfeste Tipps und Adressen, die jeden deprimierten Arbeitslosen aus den vier Wänden locken und ihm einen Reichtum an Möglichkeiten und Chancen aufzeigen

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Details

Art des Produktes Taschenbuch / kartoniert
EAN / ISBN 9783867281003
Seitenanzahl 143
Autor Mohr, Bärbel,Schmid, Laila
Verlag KOHA
Seitenanzahl 143
Erscheinungsdatum 22.06.2009
Leseprobe Schock verdauen bloß nicht zu lange Wenn du aus einem aktiven Leben in ein passives geworfen wirst durch eine Kündigung oder wodurch auch immer , dann ist es von hier aus leichter, nach einer kleinen Pause eine neue Tätigkeit aufzunehmen (nämlich dein erfüllendes, Mut machendes ehrenamtliches Hobby), als aus einem passiven Leben heraus wieder aktiv zu werden. Wenn du erst mal zum "Sesselpupser", der nicht mehr hochkommt, geworden bist, ist es anstrengender, wieder die nötige Energie aufzubringen. Warum? Weil wir Menschen Gewohnheitstiere sind. Ist das Sesselhocken erst mal zum Alltag geworden, kostet es viel mehr Überwindung, wieder eine neue, aktivere Gewohnheit zu installieren. Stell es dir so vor: Es gibt immer zwei Parteien in uns. Die eine Partei heißt ISP "Innere Schweinehund Partei" und die andere KLP "Kraftvoller Lebenswille Partei". Welche Partei gewinnt? Wie im echten Leben: die mit der Mehrheit. Da geht es streng demokratisch zu. Dazu sollte man wissen, dass wir Menschen zu 90 Prozent automatisch funktionieren. Das ist auch gut so, sonst müssten wir jeden Morgen neu darüber nachdenken, wie man zum Bad gelangt, welche Hand man wie heben und wie die Finger biegen muss, um nach der Zahnbürste zu greifen. All diese Dinge laufen jedoch auf Automatik. Und noch viel mehr. Wenn ich üblicherweise aufrecht und mit einem strahlenden Lächeln durch die Gegend spaziere, wird mein innerer Automatismus das auch an einem Tag praktizieren, an dem mal nicht alles so glorreich flutscht. Wenn jedoch mein Selbstwertgefühl einen Einbruch erleidet, weil mir beispielsweise gekündigt wird und ich deshalb schlaff und deprimiert in mir zusammensinke, dann ist es ratsam, innerhalb der ersten zwei Wochen wieder aufzustehen und mir mit Elan mein Leben neu einzurichten. Aber wehe, es verstreichen drei, vier oder gar fünf Wochen: Dann hat sich ein neuer Automatismus gebildet. Und um dann wieder aus dem Sessel hochzukommen, brauche ich mindestens vier Wochen täglicher Willensanstrengung, um den hinderlichen Automatismus zu ändern. Je mehr du also die "Innere Schweinehund Partei" nährst und fütterst, desto stärker wird sie. Wenn du jedoch trotz allem täglich etwas für die "Kraftvoller Lebenswille Partei" tust und mag es auf den ersten Blick noch so unsinnig erscheinen , sorgst du dafür, dass deine KLP weniger Sitze an die ISP abgeben muss. Nehmen wir mal an, du hättest in der Vergangenheit überwiegend die ISP gewählt. Dann ist es wahrscheinlich, dass es die ganze Welt auf dich abgesehen hat und dass dich alle ärgern wollen. Wieso? Weil dir so langweilig ist, dass du lieber leidest, als gar nichts mehr zu spüren. Wenn die ISP das Sagen hat, erschafft sie dir haufenweise Probleme, Hindernisse und schmerzhafte Erfahrungen der unterschiedlichsten Art. Dieses Verhalten kann man sogar bei Ratten beobachten: Setzt man sie zusammen in einen Käfig und beschäftigt sie mit irgendwas, dann geht es ihnen gut. Doch wenn man sie einsperrt und sie absolut nichts zu tun haben, dann fangen sie an, sich gegenseitig zu beißen. Lieber Schmerzen als Langeweile. Selbst bei Kindern, die sich langweilen, gilt: Lieber hauen sie sich gegenseitig und ziehen sich an den Haaren, als dass sie sich einfach nur langweilen. Und Erwachsene kloppen sich symbolisch, verbal oder durch allerlei Gemeinheiten mit Nachbarn, Freunden, Verwandten und wer einem auch immer einfällt. Aus genau dem gleichen Grund: Lieber leiden als gar nichts mehr fühlen. Solltest du also an diesem Punkt gelandet sein, besteht der erste Schritt darin, dich selbst mit kleinen positiven Dingen zu beschäftigen. Erstens fütterst du damit die KLP und entziehst der ISP Stimmen. Zweitens formst du wünschenswerte Automatismen. Drittens hört das Muster "Lieber Leiden als Langeweile" auf. Wenn dir nicht langweilig ist, brauchst du auch nicht zu leiden. Beispiele Zeiten der Ruhe kann man sinnvoll nutzen: zum Ausmisten und Aufräumen. Falls es bei dir nichts aufzuräume
Produkttyp Buch

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